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Arbeiten an der B80 werden ab 10. März fortgesetzt

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet weiterhin alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und die damit verbundenen Einschränkungen. Symbolfoto Stadt Hann. Münden
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet weiterhin alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und die damit verbundenen Einschränkungen. Symbolfoto Stadt Hann. Münden

Achtung Autofahrer: Die Arbeiten an der B 80 bei Hedemünden starten am 10. März erneut. Erfahren Sie alles zu den Sperrungen an der L 564 und der Anschlussstelle Hedemünden.

Die witterungsbedingt verschobenen Arbeiten an der Bundesstraße 80 werden voraussichtlich ab dem 10. März fortgesetzt. Während der Bauzeit wird der Verkehr mithilfe einer Lichtsignalanlage an den Arbeiten vorbeigeführt. Dies teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit.

Die Einmündung zur Landesstraße 564 (Elleröder Straße) in Richtung Atzenhausen wird für die Dauer der Arbeiten gesperrt. Eine entsprechende Umleitung wird rechtzeitig ausgeschildert. Die Arbeiten an der Fahrbahn der B 80 werden voraussichtlich rund zwei Wochen in Anspruch nehmen.

Im Anschluss daran wird nach den Osterferien der letzte Bauabschnitt direkt an der Anschlussstelle Hedemünden umgesetzt. Für diese Arbeiten müssen die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle in Fahrtrichtung Kassel für etwa drei Wochen voll gesperrt werden. Zudem wird in diesem Zeitraum auch die Verbindung über die Kreisstraße 206 (Hedemünden–Meensen) nicht befahrbar sein. Dafür steht die L 564 dann wieder als Nord-Süd-Verbindung zur Verfügung.

Über den genauen Beginn der Arbeiten an der Anschlussstelle informiert die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Kürze gesondert.

Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet weiterhin alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und die damit verbundenen Einschränkungen.

Autor/in: Pressestelle Stadt Hann. Münden